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Rückstandsloser Heizbetrieb und perfekte Optik
Neues Laser-Schweißverfahren LaZer made sorgt für höchstes Qualitätsniveau beim Zehnder Charleston

 

Lahr, März 2016. Die Zehnder Group AG zählt zu den Technologie- und Designführern der internationalen Heizkörperbranche und bestätigt diesen Anspruch eindrucksvoll. So hat Zehnder im Zuge der kontinuierlichen Weiterentwicklung seiner Fertigungstechnik das innovative Laser-Schweißverfahren Zehnder Charleston LaZer made für die Gliederheizkörperherstellung entwickelt, welches neue Qualitäts- und Technologie-Standards in der Branche setzt. Am deutschen Produktionsstandort Lahr kommt diese neue, erstmals in Großserie eingesetzte Laser-Schweißtechnologie für den Heizkörper-Klassiker Zehnder Charleston zum ersten Mal flächendeckend für alle Modelle zum Einsatz.

Die über 80-jährige Erfolgsgeschichte des Top-Sellers Zehnder Charleston – mit dem Markenzeichen „Made in Germany“ – konnte nur geschrieben werden, da der Design-Heizkörper immer wieder den neuen Herausforderungen des Marktes angepasst wurde. Primär realisiert durch eine kontinuierliche Optimierung seiner Fertigungsprozesse. Die Zehnder Group investierte in diesem Zusammenhang in den letzten Jahren bereits umfassend in die Infrastruktur und neue Produktionstechnologien für ihre Heizkörper am deutschen Standort Lahr. Ab sofort kommt dort nun ein vollkommen neues Fertigungsverfahren zum Einsatz: Das innovative Laser-Schweißverfahren Zehnder Charleston LaZer made. Es garantiert im Gegensatz zu dem in der Branche noch sehr verbreiteten ABS-Verfahren (Abbrennstumpfschweißen) eine vollkommen saubere Verschweißung. Dadurch verbleiben keinerlei Schweißrückstände innerhalb des Heizkörpers und eine mögliche Verstopfung der Ventile kann ausgeschlossen werden. Dies optimiert nicht nur die Heizleistung, sondern bedeutet auch weniger Zeitaufwand für den Fachhandwerker beim Spülen der Heizungsanlage. Auch ermöglicht die neue Produktionstechnologie einen noch präziseren Schweißvorgang und damit bereits in der Rohfertigung der Elemente ein höchstes Qualitätsniveau.

Neben dem auch für die Branche wegweisenden neuen Laser-Schweißverfahren gibt es im Produktionsprozess der Zehnder Group noch weitere, interessante Neuerungen: So wird zukünftig eine 3D-Koordinatenmessmaschine die Ausgangsteile und Zwischenprodukte kontinuierlich prüfen. Der große Vorteil: Diese Prüfung ist höchst effizient und kann bereits minimalste Toleranzen bzw. Abweichungen erkennen.

Neu im Produktionsablauf ist auch ein vollautomatisches Prüfverfahren zur Dichtigkeitsüberprüfung. Wurden bisher nach der Elementschweißung periodische Dichtigkeitsprüfungen (Stichproben) im laufenden Produktionsprozess durchgeführt und abschließend nochmals eine 100 Prozent-Dichtigkeitsprüfung des gesamten Rohkörpers im Prüfbecken geleistet, wird nun bereits bei den lasergeschweißten Kopfstücken eine 100 prozentige Dichtigkeitsprüfung eingesetzt. 

Und schließlich kann die Rohrbearbeitung bei Zehnder zukünftig direkt an den automatisch angelieferten Rohrbunden erfolgen. Dadurch gibt es einen nochmals beschleunigten Fertigungsprozess. Der Kunde kann sich also in Zukunft über eine noch schnellere und verlässlichere Lieferung der Design-Heizkörper Zehnder Charleston auf der Baustelle freuen.  



 


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 Pressetext:
pdfPM Zehnder Charleston LaZer made.pdf

docPM Zehnder Charleston LaZer made.doc

   
  Bildquelle:
Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr
Abdruck honorarfrei
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